NEWS NEWS NEWS - Erfahren Sie Neues über HIRSCH Engineering Solutions und HIRSCH Prototyping & Production

Februar 2021

DRUCKEN VS. SPANEN

Eine Studie zu den Vor- und Nachteilen additiver Fertigungsmethoden

Additive Fertigung ist seit Jahren ein großes Thema – doch wie gut sind moderne Methoden? Wo bieten sie im Vergleich zu klassischer Dreh- und Frästechnik Chancen? Welche Nachteile bringen sie mit sich?

Genau diese Fragestellung hat Serkan Ustabas, Maschinenbaustudent an der Technischen Hochschule Ingolstadt und Werkstudent bei HIRSCH Engineering Solutions im Herbst 2020 eine Studie dazu durchgeführt.

 

Titel der Studie:

„Analyse von FDM* und SLA** hinsichtlich Qualität, Zeit und Kosten im Vergleich zu spanender Bearbeitung.“

 

Begriffserklärung:

 

Untersuchungsdesign:

Anhand eines Beispielprojekts konnten die Verfahren direkt miteinander verglichen werden: Die Konstruktion einer Baugruppe wurde mit allen drei Fertigungsverfahren in vergleichbarem Material umgesetzt und dabei alle Parameter aufgezeichnet und einander gegenübergestellt.

HIRSCH stellte dazu gerne seine Experten, 3D-Drucker, Maschinen, Material und Kapazitäten zur Verfügung.

 

Ergebnisse:

Vor allem die Ergebnisse mit FDM sind äußerst vielversprechend:

SLA schnitt im Vergleich zu FDM zwar etwas schlechter ab: Die Bearbeitungsdauer war erheblich länger und das Verfahren ist etwa doppelt so teuer.

Jedoch gibt es auch für SLA Argumente:

Ein zusätzlicher Vorteil beider additiver Methoden: Aufgrund des Aufbaus in Schichten können auch Produkte hergestellt werden, die aufgrund ihrer Form weder gedreht noch gefräst werden können.

 

Fazit:

Die Ergebnisse der von Herrn Ustabas durchgeführten Studie zeigen zum einen, wie gut sich additive Fertigung heute schon für die Fertigung von Mustern, Prototypen oder Einzelanfertigungen eigenen. Das hatten wir bereits vielfach gehört und gelesen – doch jetzt wissen wir es aus erster Hand.

Zum anderen unterstreicht der 1:1-Vergleich mit moderner Zerspantechnik, welches immense Potential additive Methoden mit sich bringen – nicht nur, aber gerade auch im Hinblick auf die Herstellungskosten.

Für uns steht fest: Additive Fertigung ist ohne Zweifel ein Zukunftsthema und zudem eine perfekte Ergänzung zu unserer bestehenden Expertise in spanender Fertigung.

 

PS: Vielen Dank an Serkan Ustabas für seinen Einsatz, die tolle Arbeit und die aufschlussreichen Erkenntnisse!

Dezember 2020

HIRSCH-Highlights 2020

Rückblick auf ein besonderes Jahr

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Januar:

Zum Jahreswechsel 2019/2020 stellt HIRSCH seinen kompletten Fuhrpark auf reine Elektrofahrzeuge um. Warum: Mobilität wird neu definiert.

Februar:

HIRSCH wird für den „Großen Preis des Mittelstands 2020“ der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert. Zusätzlich werden wir zum Auftaktevent „Hightech Agenda Bayern“ eingeladen. Eine Bestätigung für unseren bisherigen Weg und ein Ansporn zugleich. 

März:

Unsere Auszubildende Julia wird für ihre herausragenden Leistungen mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet. 

 

April:

Corona hat Deutschland fest im Griff. HIRSCH startet seine erste Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. Das Ziel: die #bockaufmaske - eine komfortable, wiederverwendbare, langlebige und daher umweltschonende Community-Maske entwickeln. Es sollte sogar noch mehr daraus entstehen. 

 

Mai:

Schon lange beschäftigt sich HIRSCH mit additiver Fertigung. Um die eigenen Möglichkeiten in diesem Bereich weiter auszubauen, werden zusätzliche 3D-Drucker angeschafft. Ein Investment – in die Zukunft.

 

Juni:

Die Crowdfunding-Kampagne zur #bockaufmaske ist ein voller Erfolg: Dank vieler Unterstützer aus ganz Deutschland war das Finanzierungsziel von 30.000 Euro innerhalb weniger Wochen erreicht. Allerdings beginnt die Arbeit jetzt erst: die Entwicklung, Produktion und Auslieferung der #bockaufmaske.

 

Juli:

HIRSCH wird in das bayerische Cluster für Luft-, Raumfahrt und Raumfahrtanwendungen, bavAIRia e.V., aufgenommen. Bayern ist bereits heute ein etablierter Luft- und Raumfahrtstandort (über ein Drittel aller in Deutschland in diesen Branchen beschäftigten Menschen arbeiten im Freistaat) und hat noch Großes vor.

 

August:

Investition in eine neue 3D-Koordinaten-Messmaschine der Marke Wenzel sowie Einstieg in die 5-Achsen-Simultanfräsbearbeitung. Damit haben wir unser Leistungsportfolio gezielt erweitert, um unseren Kunden künftig höchste Genauigkeit bei maximaler Flexibilität bieten zu können.

 

September:

Startschuss für Franziskas Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Sie ist bereits die dritte Auszubildende der noch jungen HIRSCH-Unternehmensgeschichte. 

 

Oktober:

Was mit der #bockaufmaske begann, nimmt nun richtig Fahrt auf: unser Partner inotec Innovative Kunststofftechnik GmbH aus Manching ergänzt unsere Kompetenzen derart gut, dass wir entscheiden, dauerhaft zusammenzuarbeiten. Wir gründen dazu gemeinsam ein Joint Venture namens Fermatech GmbH, um unter diesem Dach die #bockaufmaske zur Profi-Maske weiterzuentwickeln. Dies geht im November 2020 offiziell in den Verkauf. 

 

November:

„Analyse und Verbesserungsmöglichkeiten der Mitarbeiterzufriedenheit in einem Post-Start-up Unternehmen“ – lautete der Titel der Masterarbeit von Vanessa Katharina Voit an der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Die Forschung in Form von Interviews, Fragebögen und Erhebungen fanden im Sommersemester 2020 bei HIRSCH statt. Die Ergebnisse sind ebenso überraschend wie hilfreich. 

 

Dezember:

Die DEKRA zertifiziert HIRSCH Engineering Solutions erneut mit der ISO 9001, dem „Universaltalent und zugleich der Mutter aller Qualitätsnormen.“ (Quelle: DEKRA-Website). Bei dieser Gelegenheit hat HIRSCH direkt alle neuen Themen und Prozesse aufnehmen und überprüfen lassen.

 

FAZIT:

2020 war ein schwieriges, intensives, außergewöhnliches Jahr, aber insgesamt trotz allem ein erfolgreiches für unser Unternehmen. Das verdanken wir besonders unseren treuen Partnern und Kunden, denen wir an dieser Stelle alles Gute für ein hoffentlich großartiges 2021 wünschen möchten!

Gleiches gilt selbstverständlich auch für alle Fans, Follower und Unterstützer!

Danke vielmals und einen tollen Start in 2021!

Ihr Team HIRSCH

Dezember 2020

ISO 9001: QUALITÄT SICHERN & BELEGEN

Erneute Zertifizierung unseres Managementsystems

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„Die ISO 9001 gilt somit als Universaltalent und zugleich als Mutter aller Qualitätsnormen.“ – DEKRA Website

Diese überraschend blumige Beschreibung eines hoch komplexen, ebenso nüchternen wie umfangreichen Zertifizierungsverfahrens macht auch direkt deutlich, warum wir stolz darauf sind, diese Zertifizierung erneut von der DEKRA erhalten zu haben.

Link zum Zertifikat ISO 9001:2015 (DEKRA Certification GmbH)

 

Warum ist diese Zertifizierung für uns so wichtig?
Antwort: weil sich unsere Kunden auf uns verlassen. Punkt.

Allein um ihretwillen müssen wir sicherstellen, dass all unsere internen Prozesse reibungslos ineinandergreifen, alles einhundertprozentig glatt läuft und (wo immer sinnvoll) bis ins kleinste Detail transparent nachvollziehbar ist.

Wir sind davon überzeugt, dass ein zuverlässiges, nach höchsten internationalen Standards zertifiziertes Qualitätsmanagement eine hohe, gleichbleibende Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität gewährleistet: der Ansatz der ISO 9001, Risiken zu identifiziert, geeignete Maßnahmen abzuleiten und deren Wirksamkeit detailliert zu bewerten, hilft uns dabei, zu garantieren (und zu belegen), dass unser Qualitätsmanagementsystem zu jeder Zeit die gewünschten Ergebnisse erzielt.

... und eben genau das zählt für unsere Kunden – und damit auch für uns.

 

Erweiterung: Aufnahme neuer Themen und Prozesse

Da sich unser Leistungsportfolio seit der Erstzertifizierung der HIRSCH Engineering Solutions in 2017 stetig erweitert hat, haben wir auch den Geltungsbereich der ISO 9001 ausgeweitet und die dazu passenden Prozesse implementiert:

Umfasste die Zertifizierung 2017 lediglich

– so kamen nun in 2020

dazu.

Was es damit jeweils auf sich hat und warum wir unser Leistungsportfolio gezielt in dieser Weise ausgebaut haben, folgt in Kürze.

Dezember 2020

Die PANDEMIE vor der Nase, 
die zUKUNFT IM BLICK

Fermatech & Profi-Maske

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Im Frühjahr 2020, unmittelbar während der 1. Welle der Covid-19-Pandemie, hat sich HIRSCH erstmals in seiner Firmengeschichte mit einer völligen neuen unternehmerischen Disziplin beschäftigt: der Entwicklung und Produktion eines eigenen, physischen Produkts. #Neuland

Das Projekt #bockaufmaske (eine angenehm zu tragende, wiederverwendbare, umweltschonende Community-Maske) war dabei von der Idee, über die Durchführung der Crowdfunding-Kampagne, bis hin zur Suche nach passenden Lieferanten bzw. Produktionspartnern oder der technischen Weiterentwicklung eine intensive und gleichzeitig enorm lehrreiche Erfahrung.

Heute, im Dezember 2020 haben wir jede einzelne, der fast 2.000 im Rahmen der Kampagne bestellten Masken ausgeliefert. Die #bockaufmaske wird inzwischen von Privatpersonen ebenso getragen wie von Beschäftigten im öffentlichen Dienst, Service- und Produktionsmitarbeitern, Rettern in der Not, aber auch von Sportlern und besonders gefährdeten Risikogruppen. Diese Tatsache und die vielen positiven Rückmeldungen der Träger machen uns stolz auf das Erreichte. Ungeheuer stolz.

 

Aber die Maske hat noch mehr bewirkt:

Rückblickend kann man sagen, dass wir als Unternehmen alle aufkommenden Hürden überwunden, gemeinsam mit unseren Partnern erfolgreich das Ziel erreicht und dabei auch noch eine ganze Menge gelernt haben.

Und genau aus diesem Grund kann diese Reise auch nicht, wie ursprünglich geplant, hier enden.

Im Rahmen der Arbeit an der #bockaufmaske hat sich ein Partner ganz besonders hervorgetan: die Experten von "inotec Innovative Kunststofftechnik GmbH“ aus Manching haben ihre Expertise rund um die Themen Werkzeugauslegung, Materialauswahl und Fertigung eingebracht und sich als großartige Ergänzung zu unseren Kompetenzen erwiesen.

Nachdem wir über die vergangenen Monate intensiv, eng, vertrauensvoll und erfolgreich zusammengearbeitet haben, haben wir uns dazu entschlossen, eine dauerhafte Partnerschaft einzugehen:

Die Profi-Maske ist speziell für die Anwendung im Arbeitsumfeld, lange Tragezeiten bzw. häufige Verwendung sowie für Brillenträger gemacht, und seit Kurzem unter www.profi-maske.de erhältlich.

Weitere Produkte der Fermatech GmbH sind bereits in Planung.

Wir sind froh über diese Entwicklungen und stolz auf die Ergebnisse unserer bisherigen Zusammenarbeit – wenngleich wohl niemand von uns vor rund 8 Monaten geglaubt hätte, heute hier zu stehen: mit einem starken Geschäftspartner an der Seite, der Profi-Maske auf der Nase und der Zukunft fest im Blick.

 

*Quelle: Wikipedia

November 2020

Mitarbeiterzufriedenheit & Wachstum – ein Widerspruch?

Eine wissenschaftliche Arbeit & ihre praktische Anwendung

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HIRSCH wächst – das ist wichtig und gut so. Aber das bringt natürlich auch Herausforderungen mit sich.

Mit einem größer werden Team gehen automatisch auch Veränderungen einher: eine stärkere Spezialisierung der einzelnen Mitglieder, mehr fachliche wie organisatorische Schnittstellen, komplexere Prozesse, steigender Administrationsaufwand und vieles mehr. Gleichzeitig steigt auch unweigerlich die Bedeutung von Führung, Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheit. Diese Entwicklung kann man gerade in Unternehmen, die ein starkes Wachstum verzeichnen und vom Startup zum etablierten Player reifen (genau hier stehen wir 2020) mit jedem neuen Teammitglied deutlich beobachten.

Daher fragten wir uns: Wie schafft man es nun, trotz all dieser Effekte, die Bedürfnisse der Beschäftigten nicht aus den Augen zu verlieren? Wie lassen sich kommunikative Betriebsabläufe zweier Unternehmen ganzheitlich betrachten und verbessern? Was sind die tatsächlich relevantesten Faktoren für Mitarbeiterzufriedenheit – speziell für unsere Betriebe? Welche Maßnahmen kann man ergreifen? Wo ansetzen?

Um diesen Fragen konkret nachzugehen, haben wir im Sommersemester dieses Jahres eine Masterarbeit an der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät am Lehrstuhl für Sozial- und Organisationspsychologie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt angenommen.

Das genaue Thema: „Analyse und Verbesserungsmöglichkeiten der Mitarbeiterzufriedenheit in einem Post-Start-up Unternehmen“.

Der Kopf dahinter: Vanessa Katharina Voit, Psychologie-Studentin (Master of Science) an der KU Eichstätt-Ingolstadt

 

Inhalt:

Das Ziel der Masterarbeit bestand darin, die Mitarbeiterzufriedenheit in einem jungen, aufstrebenden Unternehmen zu analysieren und dabei Optimierungspotentiale zu identifizieren, welche die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und zudem die Produktivität steigern können.

Dazu wurde ein mehrstufiges Untersuchungsdesign von Frau Voit erarbeitet, bestehend aus Literaturrecherche, Fokusgruppen und Einzelinterviews. Dieses wurde anschließend in den beiden verbundenen Unternehmen HIRSCH Engineering Solutions GmbH & Co. KG und HIRSCH Prototyping & Production GmbH durchgeführt.

Erste Ergebnisse: das allgemeine Betriebsklima, die flexiblen Arbeitszeiten, das hohe Maß an Eigenverantwortung und der Teamzusammenhalt wurden durchweg als besonders positiv bewertet.

Identifizierte Verbesserungspotentiale (Auszug):

Auf Basis der Ergebnisse konnten diverse Vorschläge für Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit entwickelt werden, welche im Anschluss der Geschäftsführung zur potentiellen Implementierung übergeben wurden.

 

Erkenntnisse, Einordnung und Entscheidungen - Thomas Hirsch, Geschäftsführer von HIRSCH und Betreuer der Arbeit:

„Diese Masterarbeit zeigt konkrete Potentiale, Ansätze und Wege auf, die ich zum Anlass genommen habe, an vielen Stellen radikal umzudenken. Einige Beispiele:

 

Mein Fazit:

Wachsen bedeutet für HIRSCH zwingend auch Befähigen, Fördern, Fordern und Vertrauen. Denn ohne engagierte Mitarbeiter und kluge, gut funktionierende Prozesse ist unternehmerisches Wachstum einfach nur mehr Arbeit.“

PS: Im Namen des gesamten HIRSCH-Teams danken wir Vanessa sehr für ihre tolle Arbeit und wünschen ihr alles Gute für Ihre berufliche Zukunft!

Oktober 2020

GEMEINSAM FÜR DIE MASKE

#bockaufmaske – Rückblick & Ausblick

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April 2020 – nur Wochen nachdem die Corona-Pandemie Deutschland erreicht hatte, zu einer Zeit, in der Mund-Nase-Masken rar und die Ratlosigkeit groß waren, haben wir uns entschieden, das Problem aktiv anzugehen: Wir sind mit einer Crowdfunding-Kampagne auf Startnext.com gestartet. Ziel war es, mit Hilfe von Prototypen und unseren 3D-Druck-Technologien, eine komfortable, wiederverwendbare, langlebige und daher umweltschonende Community-Maske zu entwickeln. Diese sollte im Anschluss produziert und verteilt werden.

Die Kampagne wurde ein voller Erfolg: Bereits innerhalb weniger Wochen kamen über 30.000 Euro zusammen. Damit haben wir das Funding-Ziel direkt im ersten Anlauf erreicht und begannen umgehend mit der eigentlichen Arbeit. Im direkten Auftrag der Kampagnen-Unterstützer und mit dem klaren Anspruch, eine neue Generation Maske zu entwickeln, haben wir über Monate hinweg konstruiert, getüftelt, getestet und optimiert.

Vergangene Woche wurde nun das fertige Produkt an die ersten Empfänger ausgegeben. Mehrere Hundert Masken wurden bereits erfolgreich verteilt. Die bisherige Rückmeldung zur Maske und ihrer Komponenten ist durchweg positiv. Besonders die gute Passform findet großen Anklang, da die Maske dadurch mit hohem Tragekomfort überzeugt. Zusätzlich sorgt ihre spezielle Kontur dafür, dass Brillen nicht beschlagen und die Sicht der Träger bzw. Trägerinnen somit trotz Mund-Nasen-Schutz völlig unbeeinträchtigt bleibt.

Thomas Hirsch, Geschäftsführer der HIRSCH Engineering Solutions und Initiator der #bockaufmaske: 
"Dieses Projekt war ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Erst die Kombination unseres Know-hows, der Expertise unserer Partner und der große Zuspruch unserer Unterstützer haben die #bockaufmaske in dieser Form überhaupt möglich gemacht. Die letztendlich entstandene Maske ist besser geworden, als wir das ursprünglich für möglich gehalten haben. Wir hoffen, damit einen kleinen Beitrag in dieser schwierigen Zeit leisten zu können – sind Masken doch aktuell unser wirksamstes Mittel im alltäglichen Kampf gegen die Pandemie.“

Abschließend nochmals ein riesiges Dankeschön an alle Unterstützer und Partnerunternehmen.

September 2020

Wo Theorie auf Praxis trifft

Ausbildung bei HIRSCH

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Die Qualität unserer Arbeitsergebnisse hängt in unserer Branche vor allem von einem ab: dem Know-how unseres Teams. Ständige Aus- und Weiterbildung ist daher essentiell für langfristigen unternehmerischen Erfolg.

Was liegt da näher, als junge, motivierte Menschen zu Fachkräften und Experten auszubilden? Genau das tun wir bei HIRSCH im technischen Bereich, aber natürlich ebenso in den kaufmännischen Berufen.

Im doppelten Sinne jüngstes Beispiel dafür ist Franziska Daum. Franziska hat Anfang September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei uns begonnen. Nach 2017 und 2019 ist sie bereits die dritte Auszubildende in unserer noch jungen Unternehmensgeschichte.

In den kommenden Monaten wird Franziska alle relevanten Abläufe, Tätigkeiten und Aufgabenbereiche kennenlernen, die innerhalb unseres Betriebs zum Unternehmenserfolg beitragen. Im Laufe dieser Reise wird sie nicht nur zu einer wertvollen Verstärkung unseres Teams, sondern gleichzeitig auch zu einer umfassend kompetenten Fachfrau mit Sachverstand und Praxiserfahrung werden.

Wir freuen uns sehr, Franziska bei uns zu haben!

Juli 2020

3,2,1 Zündung – HIRSCH in bayerisches Cluster für Luft- & Raumfahrt aufgenommen

Bestehendes ausbauen & Neues erschließen

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Über die letzten Jahre haben wir in unzähligen Entwicklungs- und Kundenprojekten tiefgehende Expertise aufgebaut - nicht ausschließlich aber vor allem in den Themen Automotive und Maschinenbau. Das wollen wir auch weiter tun!

Zusätzlich wollen wir uns weiterentwickeln und neue Zukunftsthemen erschließen: daher sind wir jüngstes Mitglied im bavAIRia e.V., dem bayerischen Cluster für Luftfahrt, Raumfahrt und Raumfahrtanwendungen.

Über bavAIRia:
Im Auftrag der bayerischen Staatsregierung soll bavAIRia die im Freistaat vorhandenen Kernkompetenzen identifizieren und die Kompetenzträger bestmöglich miteinander vernetzen, um die globale Wettbewerbsfähigkeit Bayerns zu steigern.

Bayern als Luft- und Raumfahrtstandort: 
Bayern gehört schon heute zu den wenigen internationalen Luft- und Raumfahrt-Standorten mit einer vollständigen Wertschöpfungskette von der Forschung über den Entwurf bis zum Produkt und dessen Betreuung im Betrieb. Dies gilt für Flugzeuge, Hubschrauber, Satelliten und vieles mehr. Mit rund 38.000 Industriebeschäftigten arbeiten mehr als ein Drittel aller in Deutschland in der Luft- und Raumfahrt Beschäftigten im Freistaat. 

Die Mitgliedschaft im bavAIRia e.V. unterstreicht unsere Zugehörigkeit zur Industrie- und Forschungslandschaft Bayerns und gibt uns darüber hinaus die Möglichkeit, auf Basis unserer bestehenden Kompetenzen und in enger Zusammenarbeit mit künftigen Partnern für die dritte Dimension das zu tun, was wir bereits auf die Straße gebracht haben.

Februar 2020

Nominierung zum "Großen Preis des Mittelstandes"

Eintrittskarte ins "Netzwerk des Besten"

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Die erste Hürde ist erfolgreich gemeistert - wir sind für den "Großen Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert und haben uns damit die Eintrittskarte ins "Netzwerk des Besten" gesichert.

"Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren“, so Barbara Stamm, die ehemalige Präsidentin des Bayerischen Landtages.

Der einzige Wirtschaftspreis Deutschlands wird seit 1994 jährlich verliehen. Er betrachtet nicht allein Zahlen, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Selbst bewerben kann man sich für den "Großen Preis des Mittelstandes" nicht, weshalb wir überaus stolz sind, vom Landkreis Eichstätt für den Wettbewerb vorgeschlagen geworden zu sein, der in diesem Jahr unter dem Motto "Meilensteine setzen" stattfindet.

Februar 2020

Bayerischer Staatspreis für unser Rehlein

Wege entstehen dadurch, dass wir Sie gehen

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Das Motto "Wege entstehend dadurch, dass wir Sie gehen", lebte unser Rehlein Julia, als erste Auszubildende im Unternehmen, die letzten zweieinhalb Jahre mit sehr großem Erfolg!

Bei der Verleihung der Abschlusszeugnisse, am 13.02.2020, wurde sie für ihre herausragenden Leistungen auch mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet.

Wir blicken auf eine spannende, lehrreiche und inspirirende Zeit mit ihr zurück und gratulieren herzlich und voller Stolz zur bestandenen Abschlussprüfung.

Januar 2020

98,6

FAZ-Artikel zum Thema Vollbeschäftigung in Eichstätt

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Wie findet man neue Arbeitskräfte in einer Region, in der nahezu Vollbeschäftigung herrscht?

Dieser Frage ging die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf den Grund und landete dabei auch bei uns - einem jungen und dynamischen Unternehmen, das regelmäßig neue Talente anlockt.

Aus Sicht des Gründers Thomas Hirsch spielen dabei vor allem Werte, mit denen sich Mitarbeiter identifizieren wollen und können, eine große Rolle. Denn damit kommen auch Interessenten: "Talente suchen attraktive Unternehmen, attraktive Unternehmen brauchen Talente."

Lesen Sie hier die ganze Geschichte und erfahren Sie, wie wir und andere Eichstätter Unternehmen mit dem Thema Vollbeschäftigung umgehen.

Dezember 2019

"Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Unternehmen zu gründen?"

Unterrichtsbesuch im Gabrieli Gymnasium

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Am Mittwoch, dem 4. Dezember, waren wir zu Besuch in der 9c des Gabrieli Gymnasiums Eichstätt. Gemeinsam mit Gerhard Nieberle, dem dritten Bürgermeister der Stadt Eichstätt, beantwortete Thomas Hirsch alle Fragen der Schüler zum Thema Politik und Unternehmertum.

Und die 9c war perfekt vorbereitet und wollte einiges wissen: "Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Unternehmen zu gründen?", "Führen Sie die Firma alleine?", "Wie viele Stunden arbeiten Sie in der Woche?"

Diesen und viele andere Fragen stellte sich Thomas Hirsch, der die Schüler gern an seinen persönlichen Erfahrungen teilhaben ließ.

November 2019

Dem Mörder auf der Spur

Weihnachtsfeier 2019

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Tatzeit: Freitag, 29.11.2019, gegen 20 Uhr

Tatort: Villa des Ermordeten

Im Zuge unserer diesjährigen Weihnachtsfeier galt es, einen kniffligen Mordfall zu lösen. Für unser Krimidinner schlüpfen wir in die unterschiedlichsten Rollen und liefen dabei zu schauspielerischen Höchstleistungen auf.

Dadurch wurde es natürlich umso schwerer - und lustiger - dem Mörder auf die Schliche zu kommen und seine Motive aufzudecken.

Oktober 2019

Eine starke Partnerschaft

Erfolgsgeschichte

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Ein starker Partner ist der Schlüssel zum Erfolg - Das sehen auch wir so. Gemeinsam mit unserem Partner KREATIZE konnten wir den Auslastungsgrad unserer Maschinen im vergangenen Jahr um 15 bis 20 Prozent erhöhen. Und damit ist das Ende noch lange nicht in Sicht. Die Zusammenarbeit zwischen HIRSCH Engineering Solutions und KREATIZE verspricht auch in Zukunft Wachstumspotenzial für beide Seiten.

Die ganze Erfolgsstory finden Sie hier.

September 2019

Tipps für Gründer - vom Gründer

Impulsvortrag beim Auftakt zum Ingolstädter Gründerpreis

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Bevor im Frühjahr 2020 der Gründerpreis Ingolstadt nun schon zum neunten Mal verliehen wird, fand am 12. September der Auftakt zum Gründerpreis in der Technischen Universität Ingolstadt statt.

Als Preisträger von 2017 waren auch wir vor Ort durch Thomas Hirsch vertreten - diesmal allerdings nicht als Anwärter auf den Preis, sondern als Referent: In seinem Impulsvortrag zum Thema #maches schilderte Hirsch den Hörern seine eigenen Erfahrungen und Eindrücke aus den Unternehmensanfängen von HIRSCH Engineering Solutions.

Hier geht's zum vollständigen Artikel.

September 2019

Ausbildung - Klappe, die Zweite

Verstärkung fürs Team

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Mit Corinna dürfen wir seit dem 4. September das zweite Rehlein in unserem Team willkommen heißen. Die 20-Jährige wechselt von ihrer Ausbildungsstelle in Ingolstadt zu HIRSCH Engineering Solutions und startet ins zweite Lehrjahr.

Corinna freut sich, ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei uns fortsetzen zu können und ist sich sicher: "Hier werde ich in Zukunft mehr lernen - auch für das Leben. Ich freue mich, jeden Tag Neues zu erleben."

Und auch wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Corinna und blicken gespannt in die Zukunft.

September 2019

Hirschlauf

Hofmühl Volksfest-Halbmarathon

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Zum dritten Mal in Folge sind wir nicht nur Sponsor der elf Kilometer langen Kurzstrecke des Hofmühl Volksfest-Halbmarathons, sondern ließen es uns natürlich auch nicht nehmen, wieder persönlich beim "Hirschlauf" anzutreten.

An den Start gingen acht Läufer und Läuferinnen, die sich am Ende des Tages alle zu den Finishern zählen durften. Das beste Ergebnis erzielte im Übrigen der Chef selbst, der in seiner Altersgruppe den fünften Platz belegte.

Für alle, die uns während des Laufs anfeuern wollten, hatten wir kurzerhand noch eine kleine Zuschauer-Area mit Liegestühlen oberhalb des Firmengeländes eingerichtet.

Mai 2019

Lesepatenschaft für das Gabrieli Gymnasium

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Ab sofort laden die beiden blauen Sitzsäcke in der neuen Leseecke des Gabrieli Gymnasiums in Eichstätt zum Schmökern ein. HIRSCH Engineering Solutions übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Donaukurier die Lesepatenschaft für das Gymnasium und sponsort der Schülerbibliothek damit täglich zwei Ausgaben der Heimatzeitung.

Hier geht's zum vollständigen Artikel.

November 2017

Eichstätt für Eichstätter: zu Gast bei HIRSCH Engineering Solutions

Eichstätt für Eichstätter

19 Gäste besuchten am 30.11.2017 im Rahmen der Benefizveranstaltung „Eichstätt für Eichstätter“ HIRSCH Engineering Solutions. Dabei erzählte Thomas Hirsch über die Entstehungsgeschichte und führte die Besucher anschließend durch die Fertigung. Die Einnahmen der Veranstaltung spendete Thomas Hirsch der Faschingsgesellschaft Eichstätt. 

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier

September 2017

HIRSCH bekommt Zuwachs

Ausbildungsstart für unser Rehlein

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Seit 2017 ist HIRSCH Engineering Solutions zertifizierter IHK Ausbildungsbetrieb. Umso mehr freut es uns seit 1. September unsere erste Auszubildende begrüßen zu dürfen. Julia Brigl beginnt bei uns ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und wird HIRSCH in Zukunft tatkräftig unterstützen. „Ich freue mich Teil des Teams zu sein und bin gespannt auf meine neuen Aufgaben“, sagt Brigl. Auch Ausbilderin Lena Renner fügt hinzu: „Für mich ist es genauso aufregend wie für Julia, denn sie ist auch meine erste Auszubildende. Ich bin äußerst zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit für alle gewinnbringend sein wird.“ Renner absolvierte im Juni 2017 erfolgreich ihre AdA-Weiterbildung der IHK für München und Oberbayern.

August 2017

Sprung ins Haifischbecken

EK-Serie zum Thema „Gründerpreis Ingolstadt“

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Am 11. August veröffentlichte der Eichstätter Kurier eine Serie zum Thema „Gründerpreis Ingolstadt“. Den Auftakt dafür machte HIRSCH Engineering Solutions.

Es wird nicht einfach – das war Thomas Hirsch bei der Gründung des Unternehmens von Anfang an klar: Trotzdem hat den Eichstätter nichts davon abgehalten, den Sprung ins Haifischbecken zu wagen. Dass Hirsch am Ende dann auch noch den Gründerpreis sein Eigentum nennen darf, damit hatte er nicht gerechnet. 

Den vollständigen Artikel gibt es hier.

Juli 2017

Aufgeht's Jungs!

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Seit Juli 2017 sind wir offizieller Sponsoringpartner des VfB Eichstätt. Durch dieses Engagement möchten wir nicht nur die Verbundenheit zu unserer Heimat sondern auch die Begeisterung am Regionalsport zeigen. Zum Start gab’s für das VfB Team deshalb im Januar Winterjacken von HIRSCH Engineering Solutions. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison und verfolgen gespannt die Erfolgstournee des VfB!

#starkinderregion 

April 2017

Es ist geil Gründer zu sein!

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Am 26.04.2017 war es endlich so weit: Nach langem Zittern und Hoffen wurden in der Hauptzentrale der Sparkasse Ingolstadt die Gewinner des Gründerpreis 2017 bekannt gegeben. Und wir haben überzeugt! Und ja, es ist geil Gründer zu sein! HIRSCH Engineering Solutions hat sich in der Kategorie Dienstleistung gegen insgesamt 24 Jungunternehmen durchgesetzt. Der Preis beweist, dass Mut, Fleiß und Durchhaltevermögen belohnt werden. Auch ein starkes, dynamisches und hoch motiviertes Team ist für einen solchen Erfolg von essentieller Bedeutung. Wir sind daher sehr stolz auf uns und bedanken uns bei allen Unterstützern und Motivatoren.

Firmenportrait im Eichstätter Kurier

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Der Eichstätter Kurier berichtete zum Auftakt seiner Serie „Existenzgründer“ von der Firmengründung unseres jungen Start-Up-Unternehmens „Hirsch Engineering Solutions“. 

#jetztgehtslos

Liegestühle zum Relaxen

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Anlässlich der Eichstätter Kulturtage 2016 sponsorten wir 20 HIRSCH Liegestühle für die Haifischbar. Getreu dem Motto "Mach mal Pause" sollen diese Stühle die Menschen zum flanieren und chillen einladen.

#kommmalrunter